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	<title>Comments on: Schattenwurf</title>
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	<description>Arbeitskreis zur Fotografie</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:13:00 +0000</pubDate>
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		<title>By: Helmut Ladwig</title>
		<link>http://www.gamma-online.net/2007/schattenwurf/#comment-48</link>
		<dc:creator>Helmut Ladwig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 11:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel hat mir gut gefallen. Mit ausdruckstarken Worten wird die Bedeutung und Wirkung eines "Dreiklangs" dargestellt. Als Naturwissenschaftler möchte ich einen weiteren Aspekt ergänzen: Der menschliche Kopf kann erstaunlich wenig Informationskanäle bewußt wahrnehmen (max. 7, meist nur 3). Daher führt eine Verdichtung (hier: auf drei Bilder) zur Verstärkung der Wahrnehmung. Dies erinnert an das japanische Haiku mit den drei Zeilen, bei dem noch weitere fomale Anforderungen den Autor zwingen, nachzudenken und nicht zu plappern. Ich würde zu den jeweiligen drei Bildern aber einen Titel oder Stichwort hinzufügen, das erhöht die Spannung beträchtlich. Damit kann Ernst, Ironie u.ä. ausgedrückt werden. Bei Kunstwerken mit der Bezeichnung "Ohne Titel, Öl auf Leinwand" habe ich persönlich das Gefühl, hier wird ein Kind ohne Namen vorgeführt. Die drei Bilder ändern ihren Charakter (nicht die Spannung untereinander) wenn sie z.B. "Schatten", "Tapete"oder  "Versuch" oder "Am Morgen" genannt würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel hat mir gut gefallen. Mit ausdruckstarken Worten wird die Bedeutung und Wirkung eines &#8220;Dreiklangs&#8221; dargestellt. Als Naturwissenschaftler möchte ich einen weiteren Aspekt ergänzen: Der menschliche Kopf kann erstaunlich wenig Informationskanäle bewußt wahrnehmen (max. 7, meist nur 3). Daher führt eine Verdichtung (hier: auf drei Bilder) zur Verstärkung der Wahrnehmung. Dies erinnert an das japanische Haiku mit den drei Zeilen, bei dem noch weitere fomale Anforderungen den Autor zwingen, nachzudenken und nicht zu plappern. Ich würde zu den jeweiligen drei Bildern aber einen Titel oder Stichwort hinzufügen, das erhöht die Spannung beträchtlich. Damit kann Ernst, Ironie u.ä. ausgedrückt werden. Bei Kunstwerken mit der Bezeichnung &#8220;Ohne Titel, Öl auf Leinwand&#8221; habe ich persönlich das Gefühl, hier wird ein Kind ohne Namen vorgeführt. Die drei Bilder ändern ihren Charakter (nicht die Spannung untereinander) wenn sie z.B. &#8220;Schatten&#8221;, &#8220;Tapete&#8221;oder  &#8220;Versuch&#8221; oder &#8220;Am Morgen&#8221; genannt würden.</p>
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		<title>By: Fränkie</title>
		<link>http://www.gamma-online.net/2007/schattenwurf/#comment-43</link>
		<dc:creator>Fränkie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 21:18:43 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gelungene Abhandlung - Gratulation!
Meiner bescheidenen Meinung nach ist die Serie, die Folge oder Sequenz der Einstieg, die Kür und die hohe Kunst der Fotografie (oder auch anderer Disziplinen), denn ein interessantes Einzlwerk zu schaffen, ist oft einfacher, als eine Abfolge. 
Denn die Abfolge beinhaltet eine weitere Dimension: die Zeit und die ist in der Fotografie nur über Umwege oder nennen wir es "mittels Kunstgriffen" festzuhalten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gelungene Abhandlung - Gratulation!<br />
Meiner bescheidenen Meinung nach ist die Serie, die Folge oder Sequenz der Einstieg, die Kür und die hohe Kunst der Fotografie (oder auch anderer Disziplinen), denn ein interessantes Einzlwerk zu schaffen, ist oft einfacher, als eine Abfolge.<br />
Denn die Abfolge beinhaltet eine weitere Dimension: die Zeit und die ist in der Fotografie nur über Umwege oder nennen wir es &#8220;mittels Kunstgriffen&#8221; festzuhalten&#8230;</p>
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